Gute Musik am Abend: “Kolschik” von Leningrad hat eines der schönsten Musikvideos seit langem!
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“Mass Effect: Andromeda” – Es gab tatsächlich zwei ganz tolle neue Trailer!
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… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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Vermutlich hat Debbie Harry mit ihren 71 Jahren immer noch viel mehr Funk in ihren spröden Knochen, als ihr zwischen euren Bauchfalten. Deswegen ist es eigentlich nicht so richtig verwunderlich, dass sie sich nochmal vor eine Kamera traut, um mit ihrer Band Blondie ein neues Video aufzunehmen. Ich hörte auch, dass sie noch Konzerte geben möchte, aber ich weiß noch nicht, ob ich mir das live anschauen würde. Vermutlich eher nicht. Der Song hier klingt aber tatsächlich ziemlich gut, zwar nicht besonders innovativ, aber durchaus gut. Das dazu passende Album, “Pollinator” (hehe), erscheint dann am 5. Mai. (via)

Natürlich sieht es schön aus, wie die Seife da vor sich hinblubbert und alles, aber man muss halt wissen, dass Mikrowellenstrahlung halt echt schlecht für Kameras ist, weswegen die Technik hinter dem Video wesentlich besonderer ist, als das Video selbst. Mein Tipp ist ja, dass Steve Mould einfach die Tür entfernt und den Sicherheitsmechanismus überbrückt hat und bald mit seinem dritten Arm die Kamera hält. Vielleicht filmt er aber auch nur durch eins der kleinen Löcher des Faraday’schen Käfigs hindurch oder irgendwas mit einem Spiegel. Keine Ahnung, er verrät es einfach nicht. (via)

Irgendwo ist hier ein bisschen Symbolik versteckt, aber ich kann nicht so richtig den Finger drauf legen. Keine Ahnung, irgendwas zur aktuellen Lage vielleicht? Ich bin mir unsicher, aber auf jeden Fall sind es Fakenews, wenn ihr irgendwo hört, dass geheilte Zombies sich wieder in die Gesellschaft integrieren lassen und da wie ganz normale Bürger funktionieren. Man muss die alle wegsperren, denn sie sind gefährlich und wollen nur unser Schlimmstes. Die sind doch alle gleich. Alle abschieben!

In the aftermath of a zombie outbreak, zombies are cured and exiled to secluded camps. There has been talk about rehabilitating post-zombies back into society. Steve, the journalist reporting on the case, thinks the zombies still pose a threat to society. He ventures into one of these camps to prove to the world that rehabilitation is out the question.

Der Film stammt von Studenten des Animation Workshop in Dänemark und ich weiß wirklich immer noch nicht, was sie uns damit sagen wollen. (via)

Great Big Story erzählt uns hier die Geschichte des Filmbluts, dass es auf der Theaterbühne eher ein rotes Taschentuch war, und irgendwann giftig wurde, um realistisch zu sein. Was sie hier aber vergessen haben, ist das wohl ikonischste Filmblut von allen – nämlich das aus “Evil Dead”.

Als Fan kenne ich das Rezept natürlich auswendig: 6 Teile Maissirup, 3 Teile rote Lebensmittelfarbe, 1 Teil Kaffeeweißer und ein Tropfen blaue Lebensmittelfarbe. Alles gut mixen und den Darsteller damit von Kopf bis Fuß bedecken und wenn er mit dem Dreh fertig ist, stellt man ihn einfach mitsamt der Kleidung eine halbe Stunde unter eine heiße Dusche. Und natürlich weiß ich das nicht auswendig, sondern habe das “If Chins Could Kill: Confessions of a B-Movie Actor” (Seite 108) entnommen, der Biografie von Bruce Campbell. Das ist übrigens ein sehr gutes Buch, von dem man praktische Dinge lernen kann, im Gegensatz zu anderen Büchern, von denen man nur lernen kann, wie man kandarianische Dämonen beschwört. (via)

Hey, wisst ihr was? Ich habe immer noch keinen “Harry Potter”-Film komplett geschaut. Natürlich weiß ich, um was es geht, und ich kenne auch Leute, die die Bücher im Regal zu stehen haben, aber irgendwie habe ich genug davon im Internet gesehen, um ungefähr zu wissen, worum es geht. Tolle Filme. Echt. Mit dem ganzen Zaubern und so. Da fühle ich mich total verbunden zu. Vergesst mal nicht die Untertitel einzuschalten, damit ihr auch wisst, worum es geht. (via)

Ich hatte in meinem Leben schon viele Kakteen, weil sie im Vergleich zu anderen Pflanzen sehr langsam sterben und man länger etwas von ihnen hat. Ich bin da echt nicht gut drin, aber mir war nicht so richtig bekannt, dass sie auch irgendwann Augen und kleine Käfer ausbrüten können, wie es uns hier Elmer Duyvis in seiner sehr süßen Animation zeigt. Vielleicht ist das aber auch ein Film von einem fremden Planeten? Wer weiß das schon. Ich, mit meinem schwarzen Daumen, ja ganz offensichtlich nicht. (via)

Es gibt schon sehr viele sehr gute Musikvideos und es gibt auch einige aktuelle gute Musikvideos, aber das Video zu “Кольщик” von der aus St. Petersburg stammenden Band Ленинград ist wirklich eines der schönsten. Es ist nämlich nicht nur sehr schön aufgenommen und zeigt echt mega tolle Bilder, sondern erzählt die Geschichte auch irgendwie rückwärts. Wir sehen quasi die Reaktion vor der Aktion und werden langsam über die Konsequenzen auf die Ursache gebracht. Es ist schlichtweg großartig.
Regisseur des Videos war nämlich Ilya Naishuller, der auch schon Regisseur bei “Hardcore Henry” war und ich denke, das sagt eigentlich alles. Ich bin so begeistert, ey. Irre.
Tatsächlich ist der Song nämlich auch okay. Ich verstehe nicht so richtig, worum es geht und so wirklich helfen da auch die Untertitel nicht, aber er klingt ziemlich gut. Aber vielleicht liegt das auch daran, dass ich die russische Sprache super gerne anhöre. (via)

Der Film heißt nämlich einfach “Daddy Cool Short Film”, weil alles, was man über den Film erzählen würde, leider schon das großartige Ende vorausnehmen würde. Nur so viel:

Appreciate your parents. You never know what sacrifices they went through for you.
PS: No Babies Were Harmed During the Making of this Short Film..

Der Film stammt von Zoé Guillet, Maryka Laudet und Camille Jalabert und hat jetzt keinen Preis oder so gewonnen. Er ist einfach nur für sich super.

Manchmal liegt der Zauber auch im Zufall und manchmal lässt sich darauf auch irgendwie der Kunstbegriff anwenden. Und wenn ein Huhn auf einem Klavier herumpickt, dabei natürlich die Töne anschlägt, und jemand namens Igorrr dazu noch andere Instrumente auf anhörbare Weise arrangiert, dann ist das mindestens schöne Musik. Von einem Huhn. (via)

Also “Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb” ist bewiesenermaßen einer der großartigsten Filme aller Zeiten. Natürlich ist Peter Sellers hier in seinen drei Rollen großartig, aber auch die ganze Geschichte drumherum ist so absurd herrlich! Vermutlich sollten wir das langsam als Warnung in die Zukunft betrachten, aber es gäbe auch noch genügend andere Gründe, den Film mal wieder zu schauen. Er ist so toll!

Nun ist auch Eclectic Method toll und er findet jemanden namens Martyn Ware (mitunter Produzent von Tina Turner und Erasure) toll und eins führte zum anderen und beide haben dann diesen tollen Remix aus Geräuschen des Films produziert. Alles ist toll. Toll, toll, toll.