… und dann war ich auf einmal zu Weihnachten Türsteher in der Stadtmission.
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Tschernobyls kaputter Reaktor bekam einen riesigen, neuen und mega coolen Strahlenschutz
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“The Procedure” ist ein Kurzfilm, der uns den puren Chocolate-Starfish-Horror (NSFW)
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“Mass Effect: Andromeda” – Hose auf, der erste Trailer ist da!
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Nordkorea versteht es aktuell wie kein anderes Land, sich vor der Welt zu verstecken und seine Bewohner zu unterdrücken. Das wissen wir natürlich alle und es ist immer wieder beachtlich, wenn Leuten die Flucht gelingt. Was dann aber passiert, wusste ich nämlich bisher auch nicht so genau. Ich dachte immer, die sind dann einfach frei und machen, was sie wollen. Tatsächlich ist es aber offenbar so, dass sie in Südkorea erstmal in eine Art Camp kommen, wo sie das moderne südkoreanische Leben lernen, weil ihnen die Umstellung nämlich vorkommt, wie eine kleine Zeitreise. Aber auch, wenn sie dann in Südkorea angekommen sind, wird es nicht unbedingt leichter, weil die Südkoreaner ihre nordkoreanischen Freunde nicht unbedingt immer mit offenen Armen empfangen und unglaublich viele Vorurteile hegen.
In dem Video hier von Asian Boss werden zwei nach vielen Jahren endlich angekommene interviewt und erzählen von ihren Eindrücken, von den Unterschieden der beiden Koreas und wie schwer das alles eigentlich auch im alltäglichen Leben ist. Es ist super charmant, aber auch ein bisschen erschreckend und ein bisschen erinnert es auch an die Nachwendezeit in Deutschland. Natürlich nicht ganz so krass, aber krass genug. Können wir nicht einfach alle Freunde sein? (via)

Vor vielen Freitagen habe ich euch schon mal von dem Spiel erzählt und seitdem steht es eigentlich auch ohne Veröffentlichungszeitraum auf meinem Steam-Wunschzettel. Aber tatsächlich wird es noch entwickelt und es gibt ein neues Video, das uns einiges vom Gameplay zeigt. Hier sehen wir nämlich Jason, wie er einen von bis zu sieben anderen Spielern verfolgt, ein Beil wirft und eine neue Fähigkeit vorstellt: Das Sprinten. Das erklärt nämlich, warum er seinen potentiellen Opfern immer hart auf den Fersen ist.
Eine Singleplayer-Kampagne soll es nach dem Release, voraussichtlich noch in diesem Quartal, auch geben, aber vor allem hören wir hier auch einen neuen Track der Misfits! Eher in den 80s bekannt gibt es sie heute immer noch und eben jenen Titel, mit dem passenden Namen “Friday the 13th”, der eben auch in diesem Spiel anhörbar sein wird, veröffentlichten sie bereits Mitte letzten Jahres. Trotzdem cool. (via)

In diesem sehr cleveren Supercut verkloppt der sonst so liebenswürdige Goldschatz Jackie allerlei Kinder. Manche erschießt er auch. Ich liebe es. Vielleicht könnte sich ein Studio dieser Idee annehmen? Ich würde dafür wirklich Geld bezahlen. (via)

Zombiekomödien sind zwar sehr 200er, aber irgendwie halt immer noch durchaus witzig. In der neuen Netflix-Serie “Santa Clarita Diet” wird Drew Barrymore nämlich einen Zombie spielen, der zwar seine kognitiven Fähigkeiten behalten hat, aber trotzdem einen unstillbaren Hunger auf rohes Fleisch verspürt. Es erinnert ein bisschen (sehr) an “iZombie” (mehr an die Serie als an den Comic), sieht dabei aber trotzdem sehr charmant aus, was sicherlich auch an Timothy Olyphant liegt. Oh und Nathan Fillion spielt auch mit.

Sheila and Joel, a married couple, are real estate agents in Santa Clarita, California. When Sheila dies, their lives take a dark turn.

Ich glaube, das wird sehr, sehr nett. Am 3. Februar ist die Serie dann kompletto auf Los Netflixo (keine Ahnung, was das eben von mir sollte) anschaubar sein. (via)

Ich hab ja sogar angefangen die Mangas zu lesen, weil ich den Anime wirklich sehr genossen habe. Allerdings war der Manga echt in genau der gleichen Geschwindigkeit, wie die Serie, mit den selben Geschichten, den selben Zeichnungen… es war sehr ermüdend und ich habe das dann nach 5 Ausgaben oder so auch wieder sein lassen, weil ich da vermutlich einfach nichts Neues gelernt hätte. Aber ich mochte die Story halt echt sehr gerne.

Im Grunde handelt es ja, falls ihr es nicht wisst, von einer Welt, die ich ungefähr im europäischen Mittelalter befindet. In dieser welt gibt es eine Stadt, die ringweise durch sehr, sehr hohe Mauern in verschieden Bezirke aufgeteilt ist, die jetzt aber auch von menschenfressenden Titanen belästigt wird. Und da gibt es halt Leute, die diese Titanen jagen und töten und natürlich ist alles noch ein bisschen mysteriöser und komplizierter, aber sehr unterhaltsam, weil eigentlich alle sympathischen Figuren sterben.

Nun gibt es, vermutlich ab April, endlich eine zweite Staffel, nachdem die erste bereits 2013 ausgestrahlt wurde. Ich bin sehr gespannt, weil die Titanen jetzt ja offenbar doch die Guten sind? Mal schauen! (via)

Kannibalismus ist im Horrorgenre immer ein bisschen schwierig, weil es ein Thema ist, bei dem der gesunde (nach westlichen Werten erzogene und nicht unbedingt mit einem Flugzeug in den Anden verunglückte) Mensch ein gewisses Unbehagen empfindet. Deswegen funktionieren Zombies und deswegen ist auch ein gutes Thema für den Horrorfilm, aber sowas endet meist in witzigem und/oder geschmacklosem Trash. Daher bin ich so irre gespannt auf “RAW”, der nicht nur ein ganz tolles Poster, sondern auch schon zwei super tolle Trailer hat, die uns hier schon mal richtig tolle Bilder präsentieren.

Everyone in Justine’s family is a vet. And a vegetarian. At sixteen she’s a brilliant student starting out at veterinary school where she experiences a decadent, merciless and dangerously seductive world. Desperate to fit in, she strays from her family principles and eats raw meat for the first time. Justine will soon face the terrible and unexpected consequences as her true self begins to emerge.

Veterinär UND Vegetarier! Das finde ich an sich schon interessant, aber vor allem auch, wie sehr das Vegetarische in dem Film thematisiert werden wird, während ihre Ausbildung vermutlich mehr das Vehikel ist, das die Story antreibt bzw. umschreibt. Egal. Ich bin von der Optik schon mal sehr, sehr angetan. Gedreht hat den Film Julia Ducournau und andere Namen, die in dem Film auftreten, die ich aber nicht kenne, lauten zum Beispiel Garance Marillier Ella Rumpf, Rabah Nait Oufella, Laurent Lucas, Joana Preiss, Bouli Lanners und Marion Vernoux.

Der Film ist das Debutwerk von Julia Ducournau und hat auch schon einige Preise abgeräumt. In den USofA will er am 10. März starten, aber für Deutschland ist leider, leider, leider noch kein Release bekannt. Schade. Ich habe doch gelesen, dass bei dem Film tatsächlich einige Leute in Ohnmacht fielen. Echt, sehr schade. (via)

Offenbar ist “Gravity Rush 2” ein sehr japanisches Spiel, bei dem man mit seiner Katze die Gravitation ändern muss, um die Level zu bestehen. Das ist an sich erstmal nicht so wichtig, weil der einleitende Kurzfilm dazu vermutlich um einiges besser ist. Hier spielt die Gravitation auch verrückt, aber ich weiß nicht, ob die Katze dran Schuld ist. Auf jeden Fall wird sie davon als erstes in Mitleidenschaft gezogen, bleibt aber natürlich weitestgehend ruhig, während um sie herum die Welt im Chaos versinkt. Wie das Katzen eben so machen. (via Gilly, der das auch eben so macht.)

Nachdem es wohl mit der Geschichte von Han Solo erstmal nicht wirklich weitergehen wird (das dachte man aber auch bei Darth Maul und prinzipiell auch bei Anakin), müssen natürlich Prequels her. Und weil Han Solo ja auch erstmal der Schmuggler werden musste, den ihr alle so mögt (irgendwas mit 12 Parseks, ihr wisst schon…), müssen diese Prequels natürlich auch erzählt werden. Ein richtiger Spielfilm soll da ja irgendwann kommen, aber bis dahin reichen uns natürlich auch Kurzfilme. Und wenn sie so gut produziert sind, wie dieser hier von und mit Jamie Costa, ist das auch ziemlich gut überlebbar. (via)

Ihr seid jetzt vielleicht ein bisschen enttäuscht, weil es ich hier nicht um so einen Drachen handelt, wie man ihn vielleicht aus diesen ganzen Fantasy-Franchises kennt. Er spuckt kein Feuer, hat keine Flügel und ob er auf einem Haufen Gold schläft oder überhaupt auch nur eine Jungfrau in seine Höhle verschleppt hat, weiß man jetzt auch noch nicht. Dafür ist das aber genau die dritte Art von Seedrachen, die bisher bekannt sind, und das hier ist das erste Filmmaterial, das von einem lebenden Exemplar aufgezeichnet wurde! Das ist schon ein bisschen aufregend.
Beim nächsten Mal aber bitte einen, der Feuer spuckt, sonst wird das alles irgendwie unglaubwürdig. Danke. (via)

Sicherlich kennt man heutzutage “Friday 13th”, “A Nightmare on Elmstreet”, “Halloween” und natürlich “Scream”, aber keiner davon hat das Slasher-Genre erfunden, vielleicht geprägt, aber sie waren nicht die ersten ihrer Zunft. Das war nämlich “Black Christmas” von Bob Clark im Jahre 1974, der eigentlich auf eine Art die Regeln für diese Art des Horrors aufstellte: Hübsche Mädchen, Telefonanrufe, Feiertage. Alles, was danach kam, war im Prinzip nur eine Hommage, schlimmstenfalls eine Kopie.

Es ist tatsächlich mega interessant und ich kannte den Film eigentlich nur vom Namen her, aber habe hier jetzt genug gesehen, dass ich ihn auch nicht mehr komplett anschauen muss. Bei Jason mag ich die unsinnige Gewalt dann doch irgendwie lieber. Witzig finde ich an Youtube übrigens, dass Gewaltdarstellungen scheinbar okay sind, solange man Schimpfwörter wegpiepst. (via)